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Die Bibel

Die Bibel ist Gottes unverfälschte Wort, das zuverlässig, wahr und zeitlos ist. Dies sieht man zum Beispiel daran, dass die rund 40 Menschen, die Gottes Wort vom Heiligen Geist geleitet in Textform festgehalten haben, alle einen roten Faden verfolgen und sich nirgends widersprechen. Auch lag bisher keine Prophetie daneben und von denen, die noch nicht erfüllt wurden, wird auch jede einzelne eintreffen – schließlich sagt Gott selbst:

„Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.“ (Matthäus 24,35)

Gottes Wort wurde uns auch nicht zum Spaß gegeben, sondern wie Paulus es für Timotheus formulierte:

„Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet.“ (2. Timotheus 3,16-17)

Da wir durch die Bibel lernen, wie wir Gott wohlgefällig wandeln und den Feind sowie unser Fleisch überwinden können, bauen alle unsere Lehren auf dem Wort Gottes auf. Auch alle Worte oder Prophetien, die wir mit Geschwistern teilen, werden anhand der Bibel überprüft und müssen immer mit ihr übereinstimmen.

Zudem wollen wir auch nicht aus eigener Kraft Menschen von irgendetwas überzeugen, sondern Gott selbst durch sein Wort sprechen lassen. Dies allein kann eine Person zur Umkehr bringen,

„Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens.“ (Hebräer 4,12)

Nachdem jemand Buße getan und von seinen verkehrten Wegen umgekehrt ist, legen wir zudem großen Wert auf ein regelmäßiges, teils auch angeleitetes Wortstudium. Dies ist für einen neugeborenen Christen unumgänglich, um beständig auf den Wegen des Herrn zu wandeln und nicht vom Feind in die Irre geführt zu werden. Zwei der vielen Gründe dafür sind die Folgenden:

„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht!“ (Matthäus 4,4)

„Seid aber Täter des Wortes und nicht bloß Hörer, die sich selbst betrügen. Denn wer [nur] Hörer des Wortes ist und nicht Täter, der gleicht einem Mann, der sein natürliches Angesicht im Spiegel anschaut; er betrachtet sich und läuft davon und hat bald vergessen, wie er gestaltet war. Wer aber hineinschaut in das vollkommene Gesetz der Freiheit und darin bleibt, dieser [Mensch], der kein vergesslicher Hörer, sondern ein wirklicher Täter ist, er wird glückselig sein in seinem Tun.“ (Jakobus 1,22-25)

Wie auch schon im Kapitel über Jesus Christus beschrieben, ist der Sohn Gottes auch das Wort Gottes, der auf die Erde kam, um das Gesetz aus dem Alten Testament zu erfüllen (vgl. Johannes 1,1-5 & Matthäus 5,17). Somit sind die Lehren Jesu wie auch unsere im Einklang mit dem Alten Testament – schließlich hatten sowohl Jesus als auch seine Jünger ausschließlich das Gesetz und die Schriften der Propheten als Grundlage für ihre Lehren zur Verfügung gehabt. Die Bibel mit altem und neuem Testament ist somit als nur ein Buch zu betrachten und kein einziger Teil darf ausgeklammert werden!

sei mächtig gesegnet

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